Private Aufbewahrung: biologische Versicherung fürs Kind
Mit einer
Nabelschnurbluteinlagerung sichern Eltern ihrem Kind ein Leben lang Zugriff auf seine eigenen, jungen Stammzellen. Dies ist in Deutschland mittlerweile flächendeckend möglich. Im Unterschied zur Spende tragen hier die Eltern die Kosten für Aufbereitung und Lagerung der Stammzellen. Das Präparat gehört dann jedoch ausschließlich dem Kind und ist stets sofort verfügbar.
Wenn Sie sich für eine private Einlagerung des Nabelschnurblutes entscheiden, sollten Sie bei der Auswahl der Nabelschnurblutbank die Leistungen genau vergleichen. Denn die Anbieter unterscheiden sich in Hinblick auf Qualität, Erfahrung und Sicherheit. Immerhin soll das Nabelschnurblut Ihres Kindes im Ernstfall auch wirklich einsetzbar sein. Zudem ist eine Nabelschnurblutentnahme nicht für alle Anbieter in allen Geburtskliniken möglich.
Informieren Sie sich also rechtzeitig vor der Geburt. Viele Kliniken bieten im Rahmen der Kreißsaalführungen auch Informationsveranstaltungen zum Thema Stammzellen aus Nabelschnurblut an.
Mehr Informationen zur Nabelschnurblut-Einlagerung für das eigene Kind können Sie
hier kostenfrei und unverbindlich anfordern.