Oliver Pocher lagert das Nabelschnurblut seiner Zwillinge
ein
30. September 2011: Oliver und Alessandra Pocher sorgen für
die Gesundheit ihrer Zwillinge vor und lassen das Nabelschnurblut ihrer Söhne
bei Vita 34 einfrieren. Der TV-Komiker das Model wurden am 25. September Eltern
von Zwillingen. Die beiden Prominenten hatten schon das Nabelschnurblut ihrer
einjährigen Tochter Nayla Alessandra zur Gesundheitsvorsorge bei der Leipziger
Nabelschnurblutbank Vita 34 aufbewahren lassen.
Nabelschnurblut kann für die Allgemeinheit gespendet oder
zur Gesundheitsvorsorge fürs eigene Kind eingelagert werden. Allerdings wird es
bei ca. 95% aller Geburten ungenutzt entsorgt. „Alle werdenden Eltern sollten
sich mit der Möglichkeit beschäftigen, das Nabelschnurblut ihres Kindes
einzulagern – entweder als Spende oder für das eigene Kind. Weil
Nabelschnurblut nur zur Geburt gewonnen werden kann“, so die frischgebackenen Eltern.
Nabelschnurblut enthält sehr junge, gesunde und vitale
Stammzellen. Diese Stammzellen können sich in verschiedene Zellarten entwickeln
und bieten die Möglichkeit, zukünftig schwere Krankheiten zu behandeln. So
wurde Nabelschnurblut von Vita 34 bereits bei Therapien sowie in Studien und
Heilversuchen zur Behandlung von Bluterkrankungen, Typ-1-Diabetes oder
frühkindlichen Hirnschäden eingesetzt.